Freitag, 18. März 2011

Und jetzt ALLE!

Man „weiß“ ja schließlich, dass Sport gesünder ist als kein Sport. Muss doch so sein. Man wird zumindest kaum einen Hausarzt finden, der einem das nicht erzählt. Und die Erfahrung, die man macht, wenn man sich regelmäßig aufrafft, ist, dass man sich meistens danach und auch längerfristig besser fühlt. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wissenschaftlich überzeugend gesichert ist all dieses aber offenbar nicht.

Wenn man sich in letzter Zeit so umsieht, dann mehren sich scheinbar eher die wissenschaftlichen Hinweise, dass es für die Lebenserwartung vollkommen schnuppe ist, wie vehement einer die Hufe schwingt (zumal die ganze Verlängerung aus meiner Sicht ohnehin nur ein attraktiver Anreiz ist, wenn die Menge der gewonnenen Jahre nicht genau der Zahl entspricht, die ich für eben dafür im Fitnessstudio verbringen muss), und dass Sport nicht sportlich macht, sondern dass in Wahrheit Leute, die ohnehin sportlich und gut drauf sind, einfach gern viel Sport treiben.

Und andere vielleicht eher nicht. So wie ich. Für mich war und ist Sport immer ein Angang. Es sind also vermutlich gerade Leute wie ich, die beim Sport Gefahr laufen, sich was zu zerren, was zu brechen oder mit einem Herzkasper auf der Matte zu enden. Und darüber hinaus ertrage ich seine Ausübung grundsätzlich auch weiterhin nur mit lauter Musik im Ohr.*

Warum dann überhaupt Sport? Zwei Gründe: 1. Man weiß halt doch nicht so genau, wer am Ende Recht behält. 2. ICH WILL BESSER AUSSEHEN.

Also trete ich weiter in die Pedale und schwinge hier und da eine Hantel. Am besten 1x am Tag für mindestens 30 Minuten. Schaffe ich nicht immer, ist auch klar.

*Meine momentanen Work-out Top 5:

1. Jeffree Star: Beauty killer



2. Dragonette: I get around

3. Nicole Scherzinger -- Poison

4. Avril Lavigne: What the hell

5. The Bird And The Bee: I hate camera

NH

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