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Freitag, 15. Dezember 2023

Letzte Durchsage (für 2023)

DAS 5. TREFFEN DES CLUBS DER DICKEN DAMEN

Das Treffen findet am 29.12.2023 um 19:00 auf Skype statt. Jede*r kann sich anmelden und dazukommen - schreibt einfach eine Mail an office(at)nicola-hinz.com. Zukünftig werden die Ankündigungen der Treffen unter dem Tab "Club" zu finden sein.

WEIHNACHTSPOST

An alle, die eine wollten, ist nun eine Karte per Snail Mail unterwegs. Wobei Snail Mail von Jahr zu Jahr wörtlicher zu nehmen ist. Wenn sie nicht (oder nicht pünktlich) ankommt, entschuldige ich mich ausdrücklich, aber der Service der Post ist wirklich unglaublich unzuverlässig geworden. Dauernd geht etwas verloren oder braucht länger als eine Urlaubskarte aus den USA in den Siebzigern. 

DAS CLUB-FORUM

Wie es scheint, wird das Forum, das ich zur Gründung des Clubs eröffnet habe, nicht genutzt. Ich überlege, es zu schließen. Irgendwelche Gegenstimmen? :)


NH

Samstag, 2. Dezember 2023

Weihnachtspost 2023



Jedes Jahr sage ich, dass es meine letzte Runde mit weihnachtlicher Snail-Mail ist, und dann habe ich regelmäßig einen gewaltigen Rückfall. Ich stehe vor den Regalen mit Weihnachtskarten und kann nicht anders, als immer und immer wieder zuzugreifen. Es gibt einfach jedes Jahr so viele schöne neue (und alte) Motive. 

Als Sammlerin von Bilderbüchern und Weihnachtsliebhaberin hüpft mein Herz auch bei so vielen wunderbaren, gemütlichen anthropomorphen Illustrationen. Da die Karten aber natürlich auch zurück in die Welt gehören, verschicke ich heuer wieder welche - an alle Leser*innen, die über die Weihnachtszeit einen altmodischen Gruß von mir im Briefkasten finden wollen.* 

Dazu brauche ich, wie immer, nur eure Adresse (bis zum 15.12.2023) an: 

office(at)nicola-hinz.com


*Selbstverständlich benutze ich eure Adresse niemals für einen anderen Zweck.

NH

Samstag, 22. Oktober 2016

Zurück in die Zukunft



2009 Dinge weniger


Und noch immer arbeite ich daran, Gegenstände auszusortieren und dann angemessen abzugeben und abzuwickeln. Wobei sich in der Zwischenzeit in meinem Wohnzimmer ein regelrechter und buchstäblicher Entsorgungsstau gebildet hat - in Form von 18 aufgestapelten, schwarzen Klappkisten...eine Art temporäres Mahnmal, sich nie wieder so mit emotional überfrachteten Gegenständen und den eigenen Verarmungsängsten einzumauern.

Trotzdem oder gerade deswegen ist der Rest noch immer eine Mammutaufgabe, durch die ich mich Stück für Stück durchwurstle und versuche, angesichts der Tatsache, dass sich mitunter alles so schleppt, stoisch zu bleiben. Räumt man hier aus, entsteht am anderen Ende wieder Chaos. Räumt man da wieder ein, hat man keine Ahnung mehr, wie in den selben Ort vorher mal so viel Material gepasst hat, denn jetzt kriegt man es nicht mehr hin, alles zu verstauen.

Beim Ausmisten bin ich dann auf etwas gestoßen, das mir immer sehr viel Freude gemacht hat, aber wie es scheint, seine beste Zeit wirklich ein für allemal gesehen hat. Ich rede natürlich von... WEIHNACHTSKARTEN! Wovon denn wohl bitte sonst? : )

Ich habe noch eine ganze Kiste voll, aber keine Liste mit würdigen Empfängerinnen mehr. Denn die Zahl der Karten, die ich selbst erhalte, ist in den letzten Jahren so zusammengeschrumpft, dass ich sie an einer Hand abzählen kann. Also, ich rede hier von den echten Karten. Nicht von denen, die ich von Versicherungen und Autohändlern bekomme. Grüße auf Papier, so scheint es, sind einfach zu aufwendig und hoffnungslos veraltet. Meinen geliebten, englischen Weihnachtskartenhalter mit den Hasen, Igeln und Dachsen in wolligen Rollkragenpullovern kann ich mittlerweile nur noch angemessen füllen, indem ich mir die Karten zum Halten selbst besorge.

Weil mir also seit Jahren fast keiner mehr antwortet, verschicke ich auch seit einiger Zeit so gut wie keine Karten mehr. Das Blöde ist halt, dass ich trotzdem noch immer welche kaufe. Ich kann nicht anders. Ich weiß nicht, wie mir geschieht, aber plötzlich komme ich aus Geschäften und  bin ich doch wieder im Besitz eines weiteren englischen (die Briten können das halt besonders gut) Kartensets mit drei Motiven und zwölf Umschlägen zum halben Preis. Hübsches Papier und Weihnachten - das ist eine explosive Mischung, die mir die längste Zeit meinen Aufstieg in die überlegenen Höhen des Minimalismus vermasselt hat. Nun ja - zusammen mit den 2000 Büchern, den Schuhen, Handtaschen, bunten Brotdosen und Bettüberwürfen...

Zurück zum Punkt: Ich werde meine umfangreichen Bestände nun auflösen. Und zwar mit Hauruck und Tücke. Ich verschicke die Karten kurzerhand an meine Leserinnen - also die, die in der Adventszeit einen menschelnden Weihnachtsgruß von mir per Schneckenpost bekommen wollen - und mir zu diesem Zweck ihren Namen und ihre Adresse mitteilen. (Keine Angst - da folgt dann in Zukunft auch keine Werbung für Internatsschulen oder Immobilienmakler.) Schickt mir eure Daten entweder per Mail: office (at) nicola-hinz.com oder über das Kontaktformular oben rechts. Ich würde mich freuen. : )

NH