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Freitag, 16. August 2013

THE UGLY GIRL PROJECT: Noch nasser / Even wetter

 
 
 
Das einst so kamerascheue "Seemonster" ist diesmal direkt ins Bild geschwommen und konnte nun auch einwandfrei identifiziert werden: Es handelt sich ganz offensichtlich um ein Exemplar aus der Familie der dicken Damen...wer hätte das gedacht. Was vor so ziemlich genau einem Jahr noch eine Mutprobe war, kann nun auf der Liste der herzustellenden, dicken Lebensnormalitäten abgehakt werden: Den runden, delligen, welligen Körper in einem öffentlichen Schwimmbad im Badeanzug herzuzeigen. Was bei mir von nun an auf der Wasser-Wagnis-Wunschliste steht, ist nur noch Nacktbaden im Hotelpool in einer Gewitternacht. Oder so. ; ) Eigentlich dürfte der alltägliche Besuch in der Badeanstalt oder an den Stränden von Teichen und Meeren gar keinen Mut und jahrelanges Ringen um das nötige Selbstbewusstsein erfordern. Aber die Umwelt macht es weiterhin zur Herausforderung. Nicht umsonst sind Badebekleidung und der Schneid, diese sichtbar zu machen, bei zahlreichen dicken Bloggerinnen ein Thema (z.B. hier).
 
 
 
 
 
Ich habe Kunst gefunden!
 
 
 
 
Mönchsteich, Sommer 2013
 
© Nicola Hinz 2013

Mittwoch, 31. Juli 2013

THE UGLY GIRL PROJECT: Drenched / Getränkt















Diesmal kam das Monster an die Oberfläche und ließ sich betrachten. Na schön, der einzige andere Schwimmer im See war ein Hund - das Freibad bleibt die größere Mutprobe. Aber eigentlich auch nur, wenn ich durch das Hantieren mit einer Kamera Aufmerksamkeit auf mich ziehe.

NH

© CANDYBEACH.COM, Nicola Hinz 2013

 

Donnerstag, 16. August 2012

THE UGLY GIRL PROJECT: Cryptozoology / Kryptozoologie









© Nicola Hinz 2012


P.S.
Ich glaube ja an das Monster von Loch Ness. Das ist meine Religion. ; )

Und ich liebe die körnigen Unterwasseraufnahmen, die Mitglieder verschiedener wissenschaftlicher Expeditionen von Teilen des Monsters gemacht haben wollen. Was für Fantasie (!) man aufbringen muss, um das zu „erkennen“, was der, der das Foto für aussagekräftig befunden und veröffentlicht hat, möglicherweise überzeugt war, auf dem Bild zu sehen! Weil er es so dringend sehen wollte. Das hier ist übrigens ein Bild von Nessies Flosse aus dem Jahr 1972.

Das Monster posiert nicht. Es weicht aus. Und schlägt Haken. Es will nicht ins Bild. So wie ich im Badeanzug. Sich selbst zu finden, ist  manchmal so, wie der Versuch, sein Wundertier zu erwischen.

NH