Sonntag, 12. August 2012
THE UGLY GIRL PROJECT: Cotton (wet) / Baumwolle (nass)
Mittwoch, 8. August 2012
Am Beckenrand
Abseits der Frage, von was ich mich auf Grundsicherungsniveau ernähren soll, stellt sich in den letzten Tagen immer mehr und dringlicher eine ganz andere. Zwar habe ich inzwischen schon irgendwie begriffen, dass ich ab jetzt keine Diät mehr machen und nicht mehr dünn werden werde (und das ist etwas, womit sich mein Umfeld tatsächlich noch immer schwer tut), aber wie ich von „erst leben wenn dünn“ zu „leben jetzt gleich“ komme, ist mir noch nicht ganz klar. Hinzu kommt, dass die Entschlossenheit, aus dem Diät-Karussell auszusteigen, nicht automatisch auch noch dazu ausreicht, einen ins Abenteuerland zu tragen.
Was macht man nach vierzig Jahren mit einem aufgeschobenen
Leben? Und wie hört man auf, aufzuschieben?
Was erlebt ein Dicker in vierzig Jahren medialer,
gesellschaftlicher und gar politischer Diffamierung? Er paddelt täglich durch Fluten
von Bildern, die untergewichtige, vorgetäuschte und unerreichbare Schönheit zur
Bürgerinnenpflicht machen. Er lebt damit, den Beweis seines vermeintlichen Versagens
Tag ein Tag aus weithin sichtbar durch die Welt zu schleppen – und mit der
daraus resultierenden Scham. Er lebt damit, unzulänglich, minderwertig und
lächerlich zu sein. Und an allem, was ihm aufgrund seines Körperumfanges
widerfährt, ist er selbst schuld. Alles,
was die Hexenjagd auf Dicke ausmacht, unterscheidet sich in nichts von der Diskriminierung
und Diffamierung anderer Minderheiten. Der Nutzen ist immer gesellschaftliche
Abgrenzung und Selbsterhöhung.
Das ist es, was sie (Medien, Diätindustrie und Politik) tun:
Sie stehlen und zerstören Leben. Sie verändern Lebensläufe, indem sie eine
gesellschaftliche Realität formen, in der Toleranz im Hinblick auf Körperumfang
nur schwer eingefordert werden kann und in der gleichzeitig das
Selbstbewusstsein und die Kraft von betroffenen Individuen, sich dennoch im
Leben zu behaupten, verstümmelt werden. Ein Mensch, der durch Selbstzweifel und
fest eingepflanzte Selbstverachtung nur schlecht gewappnet ist, trifft auf eine
Welt, die ihn mehrheitlich sofort als „falsch“ erkennt und entsprechend
reagiert. Selbst wenn man, wie ich, eher selten ganz direkte und offene
Angriffe erlebt hat, ist eine quasi atmosphärisch erzeugte „Grundentmutigung“ ganz klar ein bestimmendes Thema. Man zieht sich zurück. Man neigt dazu,
sich zu ducken und zu verstecken und hofft inständig, eines Tages „normal“ zu
werden. Das „normale“ und damit gute Leben kann erst dann beginnen, wenn der
Körper gebändigt und halbwegs gesellschaftsfähig ist. Jahre gehen ins Land, und
man verbringt sie weitgehend damit, auf den berühmten „Klick“ zu warten.
Es ist schwer, auch im Kopf keine Diät mehr zu machen. Es
ist schwer, nicht mehr abzuwarten. Es ist als ob man ewig in die Sonne gestarrt
hat, und nun hofft, dass die grünen Punkte vor den Augen endlich aufhören zu
tanzen.
Die Verunsicherung, in einem prekären, weil immer mal wieder
übergewichtigen Körper zu leben, hat in meinem Leben bisher ALLES geprägt und beschnitten: berufliche
Ambitionen und Erfolge, soziale und romantische Beziehungen, sowie alles andere,
was das Leben fröhlich und spannend machen könnte.
Die Liste der Dinge, die ich zu einem bestimmt Zeitpunkt unterlassen und mir nicht gestattet habe, weil ich glaubte, dafür zu dick zu sein, ist endlos (und das Folgende ist nur eine kleine Auswahl):
- schwimmen gehen
- tanzen gehen
- auf eine Party gehen
- Geisterbahn fahren
- eine Rede halten
- eine Einladung zum Essen annehmen
- Sex
- Gesangsstunden nehmen
- Theater spielen
- Fliegen
- zum Arzt gehen
- am Strand spazieren gehen
- zum Frisör gehen
- für einen Auftrag bewerben
- zu einer Vernissage gehen
- berufliche Kontakte pflegen
- ein Fernsehinterview geben
Die Erkenntnis, dass man all das ab jetzt doch dick tun
muss, weil es dünn nicht mehr geben wird und man sonst den Rest seines Lebens
schlicht und ergreifend verpasst, sorgt bei mir neben großem Erstaunen in den
letzten Tagen auch für eine Heidenangst.
Allerdings ist sie auch der Sprung von einem sinkenden Dampfer ins Rettungsboot
– man hat auf jeden Fall bessere Chancen, doch noch ans Ufer zu kommen, als
wenn man geblieben wäre.
Es ist eine beliebte Theorie unter Therapeuten, dass ein
runder Körper als Schutzwall gegen persönliche Ansprüche dient, die zu erfüllen
man entweder nicht in der Lage oder eigentlich gar nicht bereit ist. Das Fett ist dieser Interpretation nach Alibi
und Wächter zugleich und bewahrt uns vor dem Stress, den es bedeuten würde, sich
z.B. tatsächlich in einer Produktion von
Agatha Christies Mausefalle im Gemeindezentrum auf die Bühne zu stellen. Es ist
nicht die Gesellschaft mit ihren Normen, die einen sabotiert, sondern der eigene Körper, der sich
so Anforderungen und Herausforderungen entziehen will. Und schwupp - ist man abermals selbst für den ganzen Mist verantwortlich. Ich bin keine Anhängerin dieses Erklärungsversuches mehr,
weil der unterstellte Mechanismus natürlich nur funktioniert, solange man sich
auf die Außenwelt und ihre offensichtliche Missbilligung des dicken Körpers verlassen
kann. In einer Welt, in der Dicke keinen besonderen Mut dazu bräuchten, im
Mittelpunkt zu stehen, wäre es ganz offenkundig eine völlig sinnlose Strategie.
Was war also zuerst da? Das Fett, oder das angeknackste Selbstbewusstsein? Fett
ist nur Fett. Bis man ein Drama daraus macht. Ich war nur ein großes, molliges
Kindergartenkind. Bis man mir sagte, dass ich ein dickes, fettes Sorgenkind sei.
Gegen Entmutigung hilft nur konsequente Ermutigung, und ich
persönlich finde ja, dass auch Wut dabei sehr hilfreich ist. Zumindest am Anfang. Wut
auf die vertane Zeit. Wut auf alle, die einen entmutigt haben – und es
weiterhin versuchen werden. Sie sollten sich besser warm anziehen. Freude hilft
natürlich auch. Freude, dass es vielleicht noch nicht zu spät ist. Freude, dass
das Leben endlich wirklich anfängt.
Und ich gehe dann jetzt erst mal schwimmen. Wer schwimmt,
sinkt ebenfalls nicht.
Montag, 6. August 2012
Sonntag, 29. Juli 2012
Hunger: Zweiter Versuch
Hier ist sie nun - die Auswertung meines ersten Monats mit
einem Hartz IV-Budget für Nahrungsmittel von € 130,-.
Zunächst einmal: Die 2,5 kg sind wieder drauf. (Aber dazu
später mehr.)
Ich habe im Juli zweimal
Nahrungsmittel weggeworfen: 1 halbe Salatgurke, und ca. drei Tassen
angebrannten Reis.
Außerdem: Ab dem 26. Juli wurde die Sache dann durch verschiedene
Umstände vollends unübersichtlich – ich habe auswärts gegessen, und die Belege zum
Teil nicht aufgehoben/die Beträge nicht mehr notiert. Man muss also sagen, dass
das Experiment ab da für den Juli im Prinzip wirklich beendet war. Ich hatte mein Budget ja bereits Mitte des Monats
ausgeschöpft – bis zum 15. Juli hatte ich schon 135,87 Euro ausgegeben. Vom
16. bis zum 25. Juli waren es dann noch einmal 147,62 Euro. Das ergibt also kurz vor Ende des
Monats eine Überschreitung des Regelbetrages
um über 100%. Das lag einerseits natürlich daran, dass ich nach dem
ersten gescheiterten Anlauf schon keine Lust mehr hatte. Ein bisschen fühlte es
sich sogar so an, wie das alte „Jetzt-ist- es- eh-schon-egal-Gefühl“ , wenn man
es mal wieder nicht geschafft hatte, sich an die „Regeln“ einer Diät zu halten.
Fast wie zum Trotz habe ich plötzlich so kostspielige Sachen wie schwarzes
Hawaii-Salz erworben und mich insofern nicht mehr wirklich bemüht, besser zu haushalten,
sondern nur noch versucht, meine Ausgaben wenigstens weiterhin zu dokumentieren.
Wobei natürlich nicht alles, was gekauft wurde auch schon gegessen worden ist. Zusätzlich habe ich ab
Mitte des Monats auch wieder „schnell mal was vom Bäcker“ rausgeholt.
Für 283,49 Euro habe ich im Juli dieses erworben:
Gemüse:
6 kg Kartoffeln (bio)
800 g grüner Salat i. d. Tüte
6 Paprika
500 g Schalotten
100 g Shii-take
1 große Zucchini gelb
500 g Cherrytomaten
2 große Schmorgurken
1 kleine Aubergine
1 Chinakohl
400 g Champignons
1 Blumenkohl
1 Salatgurke
500 g Broccoli
Obst:
4 Bananen
2,5 kg Wassermelone
1 Schale Nektarinen
250 g Erdbeeren
400 g Blaubeeren
10 wilde Pfirsiche
500 g Kirschen
500 g Himbeeren
Brot:
7 Brötchen
1 Brot vom Bäcker
1500 g Graubrot (abgepackt)
2 Laugenbrezeln
Milchprodukte:
250g Quark
400 g Feta
500 g Mozzarella
Süßigkeiten etc.:
3000 ml Eiskrem
4 Packungen Kekse
500 ml Zitronensorbet
450 g Nusskrokant zum Streuen
0,7 L Himbeersirup
2 Schokoriegel
200 g Schokolade
190 g Kartoffelchips
Fette:
750 ml Rapsöl
500 ml Olivenöl
250 g
Butter
500 g Margarine (bio)
Tiefkühlprodukte/Fertiggerichte:
2 Tiefkühlpizzen
4,5 kg Ofen-Pommes
(bio)
200 g Gemüsebällchen
200 g Nudelsalat
Tofu und
Soja-Produkte:
375 g vegane Brotaufstriche (bio)
760 g Tofu (bio)
180 g Sojaschnitzel
180 g Sojaschnitzel
1 Becher Soyafit
Creme fit (200 ml) (bio)
250 ml
Alpro Soya Cuisine
Getränke:
11,5 l Cola Light
1,25 l Ginger Ale
3 l Eistee
Sonstiges:
Restaurants/Snacks on the go (einschließlich der
Trinkgelder): € 64,30
200 g Mischung für Dinkelbratlinge,
200 g Mischung für Dinkelbratlinge,
500 g Nudeln (bio)
650 ml
Salatdressing
500 ml
Ketchup
0,75 L
Apfelessig (bio)
250 g
Tomatenmark (bio)
1 Glas
Pesto
115 g
Hawaii Salz
68 g Muntok
Pfeffer
Was für Erkenntnisse habe ich gewonnen?
Was ich gewonnen habe, ist Ratlosigkeit. Und Empörung. 130
Euro reichen nicht, um sich abwechslungsreich zu ernähren. Ich bezweifle
allerdings auch, dass sie reichen, um sich einseitig zu ernähren. Ich bezweifle schlicht noch immer, dass sie
reichen, um satt zu werden. Egal wie.
Für Kartoffeln, sonstiges Gemüse und Obst habe ich im Juli 65,57
Euro ausgegeben, also mehr als 50% des Hartz IV-Satzes (und weniger als sonst).
Da müssen ganz offensichtlich Einschnitte gemacht werden, wenn das Geld
irgendwie reichen soll. Die Frage wäre, was man denn sonst essen soll? Noch
mehr Brot, Kartoffeln, Nudeln und Reis? Diesen Austausch habe ich zumindest in
der ersten Monatshälfte im Juli ohnehin schon vorgenommen – und habe trotzdem
abgenommen. Und Reis musste ich im Juli nicht einmal kaufen, weil ich noch genug
im Haus hatte.
Ja, ich hör sie schon
rufen – WENIGER SÜSSES! Aber auch dann entsteht ein Defizit an
Energieeinheiten, das dann möglichst billig ausgeglichen werden muss. Diese Übung
ist keine Diät. Und nennt mich ruhig verbissen, aber ich finde, es muss in
einem menschenwürdigen Alltag auch möglich sein, Besuchern zum Tee einen Keks anzubieten.
Einmal habe ich 500 g Brot für 59 Cent gekauft. Es tut mir
Leid – ich bin sonst nicht kleinlich und habe kaum Vorurteile gegen einzelne Nahrungsmittel
– aber DAS schmeckte tatsächlich so, als ob es einen in Kürze umbringen könnte.
Ein gelegentlicher Ausflug ins Restaurant ist mit Hartz IV auf
jeden Fall nicht drin. Auch dann nicht, wenn es ein Fast-Food-Restaurant ist. Eine
Freundin schlug mir vor, während des „Experiments“ im August doch Restaurantbesuche
schlicht nicht mitzurechnen, weil das doch einfach zu freudlos würde, wenn man in
der Hinsicht gar nichts mehr unternehmen könne. Mit der Freudlosigkeit hat sie
Recht – aber das geht natürlich nicht. Man kann sich nicht mit einem Geheimbudget
sattessen, wenn es darum geht, herauszufinden, wie hungrig man mit deutscher
Grundsicherung wirklich werden wird.
Der Soziologe Friedrich Schorb legt in seinem Buch „Dick,
doof und arm?“ dar, dass tatsächlich zwei Dinge zutreffen, die ich immer
bezweifelt habe: Nahrungsmittel, die
viel Fett und Energie enthalten sind, sind statistisch billiger als Obst und
Gemüse. Er berichtet über die Ergebnisse einer britischen Studie, der zufolge
eine Kalorie, die aus Broccoli gewonnen wird, 25mal mehr kostet, als eine
Kalorie aus Tiefkühl-Pommes. Außerdem bestätigt er, dass insbesondere bei
Frauen ein starker Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und der Entstehung von „Übergewicht“ zu bestehen scheint. Frauen mit einem Hauptschulabschluss werden offenbar in Deutschland dreimal so oft übergewichtig wie Frauen
mit Abitur.
Die gesellschaftlich allgemein gültige Schlussfolgerung aus
dieser Datenlage sieht er wie folgt: Dicke sind dick, weil sie zu ungebildet
sind, um sich gesund zu ernähren. Aber, so Schorb, es gibt natürlich auch einen
klaren Zusammenhang zwischen dem Haushaltseinkommen und Bildung. Und wenn Arme
sich anders ernähren, als Wohlhabende und viele billige, energiereiche Fertigprodukte
zu sich nehmen, um überhaupt satt zu werden, dann hält er das ganz klar für eine Frage des Geldes – und nicht
von Bildung. Beim ausschließlichen Verzehr von preiswerten, zumeist
hochkalorischen Nahrungsmitteln ist es eben schlicht leichter, eine „Überdosis“
an Kalorien zu sich zu nehmen.
Schorb beschreibt außerdem etwas, von dem ich mir einbilde,
dass ich es Mitte des Monats auch erlebt habe, und was ich wirklich
bemerkenswert und einleuchtend finde: den Armuts-Jojo-Effekt. Wenn am Monatsende
das Geld nicht reicht, wird zwangsweise gehungert, bis am Ersten wieder Geld
auf dem Konto ist und man sich endlich mal wieder satt essen kann. Amerikanische
Wissenschaftler erklären so die Tatsache, dass insbesondere sozial schwache
Frauen leichter Gewicht zulegen. Viele von ihnen seien alleinerziehende Mütter
und würden öfter als andere dazu tendieren, am Monatsende zugunsten ihrer Kinder
zurückzustecken. Langfristig bewirken die unregelmäßige Versorgung mit Nahrungsmitteln
und die andauernden Mini-Diäten durch den damit einhergehenden Jojo-Effekt bei
Armen eine Gewichtszunahme. Als ich Mitte Juli feststellte, dass das mit den
130 Euro gelaufen war, kaufte ich auch
erst einmal ein paar Lebensmittel, die ich mir in den zwei Wochen davor nicht
genehmigt hatte. Darum bin ich jetzt auch wieder so schwer wie vorher. Und
vielleicht ist das auch die Erklärung, dass ich in der zweite Hälfte sogar noch
mehr ausgegeben habe, als in der ersten.
Was ich im August (anders) machen werde:
- Bar bezahlen. Eine Freundin legt ihr Haushaltbudget für den Monat immer bar in einen Umschlag, um mit ihren Ausgaben disziplinierter zu sein. Das werde ich auch mal versuchen.
- Ich muss definitiv mehr „Sponsoren“ finden. (Das könnte auch in andere Bereiche des Lebens ganz neue Bewegung bringen.) Wer es also kaum abwarten kann, mir einen Drink zukommen zu lassen: Lillet Hugo – am besten bleich zwei. ; )
- Ich werde viel mehr bei Discountern einkaufen, und mich gezielt auf Schnäppchenjagd machen.
- Ich esse ja kein Fleisch und kenne die Preise auch nicht. Ich werde mich rein interessehalber mal umsehen, ob Fleisch womöglich sogar billiger wäre als Gemüse/Tofu.
- Wenn es wirklich so ist, dass hochkalorische Fertiggerichte die billigere Wahl sind und ich bei stark verarbeiteten Nahrungsmitteln mit hoher Energiedichte (also Kohlenhydrate und Fette plus einen Haufen Zusatzstoffe) mehr Kalorien für mein Geld bekomme, werde ich sie jetzt auch konsequent auf meinen Speiseplan setzen. Mal sehen, ob ich 1) aufgehe wie ein Soufflé, 2) wie ich mich körperlich dabei fühle und 3) wie viel ich dabei sparen kann. Fest steht schon eins: Der Einstieg in die vegane Ernährung verschiebt sich dadurch auf jeden Fall.
- Um zu sparen, werde ich Großpackungen kaufen und feststellen, wie es sich anfühlt, immerzu den gleichen Kram essen zu müssen. Ich habe keine Tiefkühltruhe, nur ein Gefrierfach. Und alle sonstigen Produkte, die man öffnet, müssen dann zumeist in absehbarer Zeit aufgebraucht werden. Da wird es mit der Lagerhaltung für oben erwähnten Speiseplan vermutlich ziemlich eng und eintönig.
Weil das äußerst aufschlussreiche und weitgehend (aber vermutlich
nicht überraschend) ignorierte Buch von Friedrich Schorb drei Jahre nach seinem
Erscheinen bei Amazon bereits für ein Viertel des Originalpreises „verramscht“
wird (ich nehme mal an, da ist keine weitere Auflage geplant), habe ich gleich einen
kleinen Vorrat angelegt und verschenke zwei Exemplare wieder hier.
Wer gern eins hätte, sendet mir einfach wieder eine Mail
(bis zum Freitag - 3. August 2012) an office(at)nicola-hinz.com
und kommt in den Lostopf.
NH
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